Latex Sklavin Geschichten


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On 27.03.2020
Last modified:27.03.2020

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Mir blieb die Spucke weg, als ich mich so sah.
Latex Sklavin Geschichten Wichtig: Die nachfolgende Geschichte behandelt ausschließlich die Vorliebe für Latex und Gummi als Material. BDSM und andere, möglicherweise verwandte Themen werden dabei nicht berücksichtigt. Hinweis: Da dies der Anfang meinr ersten Geschichte ist und es sich dabei mehr um einn ersten Versuch handelt, freue ich mich sehr über konstruktive. Das Latex leitete die Kälte des Wassers sofort weiter und der Schock war riesig. Sie lachten nur sagten: „Ich will ja nicht, dass mein Latexpüppchen zerfliesst, es soll ja noch ein paar Stunden hier liegen“ Ich stöhne schmerzhaft auf bei dem Gedanken dies noch mehrer Stunden ertragen zu müssen. Catsuitmodel ist ein Projekt, dass sich seit mit der Fotografie schöner Frauen in Latex beschäftigt. Bisher gab es Shootings mit Modellen, damit Galerien mit Bildern online und das alles just for fun, kostenlos und werbearm bis auf meine Unterstützer.
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In meinem Mund trage ich einen Dauerknebel 6x12cm.

Ihre Augen funkelten voller Glück, Lust und Erregung. Sophie gab Melanie einen schwarzen Latexstring und einen Latex BH und bat Melanie diese sofort anzuziehen.

Melanie zögerte keine Sekunde, entkleidete sich und probierte sofort die neue Latexunterwäsche an. Nach und nach zog Melanie ihre Kleidung wieder an und die beiden setzten sich in Sophies Wohnzimmer.

Angeregt unterhielten sich die beiden über das wunderschöne Material. Es lag dieses tiefe Verständnis und dieses unbeschreibliche Gefühl des Vertrauens in der Luft, als die zwei sich weitere Stunden zusammen unterhielten.

Schon jetzt waren sie die allerbesten Freundinnen. Noch nie zuvor hatten beide in ihrem Leben jemand auf dieser gleichen Wellenlänge getroffen.

Nach weiteren zwei Gläsern Rotwein machte sich dieser langsam bei beiden bemerkbar und Melanie entschloss, sich die Nacht bei Sophie zu verbringen.

Sophie fragte Melanie, ob sie nicht gleich Lust hätte das ganze Wochenende hierzubleiben, dann könnten sie sich schon morgen einen wunderschönen Tag in Latex machen.

Melanie stimmte zu und die beiden legten sich zusammen nur mit einem Latexstring bekleidet in Sophies Bett. Viele Stunden noch unterhielten sich die beiden angeregt.

Den meisten Menschen gefällt es sehr gut und viele Männer begehren dich darin, aber man muss mit den Blicken und dem Gefühl aufzufallen auch umgehen können.

Sophie suchte Melanie ein tolles Outfit aus, während Melanie einen Blick auf Sophies unzählige Latexkleider warf.

Noch nie hatte sie soviel Latexkleidung gesehen. All ihre Latexwäsche und Latexdessous faszinierten Melanie mit einer unglaublichen Magie.

Seitdem sie das erste Mal dieses Material gesehen hatte, fühlte sie diese intensive Lust und Erregung in ihrem Körper, welche von Stunde zu Stunde immer stärker wurde.

Melanie schlüpfte in das enge Latex und sah voller Faszination in den Spiegel wie es ihren Körper umhüllte. Jede Kontur, jeder Hügel, einfach alles war darin zu sehen.

Es fühlte sich an wie eine zweite Haut, welche sich angenehm weich und eng an Melanies Körper schmiegte. Dazu legte Sophie Melanie ein paar schwarze Stiefel, mit zehn Zentimeter hohen Absätzen hin.

Sophie selbst legte sich eine Latexjeans zurecht und dazu ein passendes Oberteil aus Stoff. Voller Freude auf den heutigen Tag stimmte Melanie zu.

Bei genauem Hinsehen war es möglich, dass Latex unter Melanies Kleidung zu sehen, doch genau das wollte Sophie auch.

Nach und nach legte sich dies jedoch und Melanie fühlte sich immer wohler in ihrer Haut. Auch die Erregung, die Lust und dieses unglaubliche Verlangen kehrten zurück und wurden stärker und stärker, als sie jemals vorher waren.

Mit jeder Sekunde, jeder Minute und jedem Tag schienen diese Gefühle immer stärker zu werden und ein unglaubliches Kribbeln und Beben in Melanies Körper auszulösen.

Das Wochenende endete und Melanie fuhr nach Hause zu sich. In ihrem Kopf waren die verrücktesten Gedanken und immer noch hatte sie diese Erregung und sie schien immer weiter und weiter zu wachsen.

Melanie war schon jetzt dauererregt und sie fragte sich, wie viel stärker diese Gefühle wohl noch werden konnten.

Jeden Tag besuchte Melanie Sophie pünktlich um 19 Uhr und Sophie gab Melanie immer neue Latexkleidung und immer höhere High Heels.

Jeden Tag trug Melanie unter ihrer Arbeitskleidung Latex und in ihrer Freizeit auch die Latexkleider, welche Sophie Melanie gegeben hatte.

Sophies Aufgaben lauteten für die Woche wie folgt:. Zunächst erschien es Melanie immer noch komisch, als sie am Mittwoch mit hübschen, aber auffälligen Makeup einkaufen ging.

Der schwarze Latex BH war kaum zu übersehen und zeichnete sich immer wieder stark unter ihrer Bluse ab oder blitzte gar hervor.

Sie bemerkte, wie sehr sie den Leuten auffiel, dabei hatte sie ihr gesamtes Leben bisher versucht, möglichst nicht aufzufallen.

Nach und nach gewöhnte sich Melanie immer mehr daran und manchmal schien es ihr gar zu gefallen, wenn sie von den Männern voller Begehren angestarrt wurde.

Der Donnerstag war der erste Tag, an dem Melanie Latexkleidung ohne sie zu verstecken in der Öffentlichkeit tragen sollte.

Melanie rutschte fast das Herz in die Hose, als sie nach der Arbeit nach Hause kam und die oberarmlangen schwarzen Latexhandschuhe auf ihrem Tisch liegen sah.

Doch es erregte sie einfach so stark und schon jetzt platzte sie fast vor Vorfreude, wenn sie an Sophies Überraschung morgen dachte. Langsam glitten Melanies Finger in die Latexhandschuhe und sie genoss dieses unbeschreiblich erregende Gefühl, als sie die Handschuhe langsam nach oben zog.

Es fühlte sich an wie eine zweite Haut, die warm und glatt Melanies Arme umschloss und dazu dieser unbeschreibliche Duft des Latex.

Ich werfe mich ihnen zu Füssen und lecke ihre Stiefel, sauge den Duft des Leder zusammen mit dem erregenden Duft von Latex ein.

Noch bin ich angezogen, so wie ich kam und es wird bereits bedrohlich eng in meiner Hose, so sehr erregt mich der Anblick von Ihnen Herrin in Ihrem Latexmantel und der bedrohlichen Latexmaske, die nicht einmal Ihre Gesichtszüge erahnen lässt.

Sie fordern mich mit einem Schlag mit Ihrer Peitsche auf mich auszuziehen. Ich knie nackt vor ihnen und wage es nicht den Blick zu heben, denn ich weiss sie würden mich dafür sofort mit 10 Peitschenhieben bestrafen.

Achtlos werfen sie mir einen Latexslip zu, den anzuziehen habe, er ist vorne offen und hat hinten einen eingearbeiteten Dildo den ich mir nur mit Mühe einführen kann, doch sie helfen mit der Peitsche nach und bald sitzt der slip am richtigen Ort.

Sie fassen kurz hinter den Slip und schon spüre ich wie ich anal noch mehr gedehnt werde, denn der Dildo ist aufblasbar. Ich stöhne laut auf vor schmerz und geilheit.

Sie deuten nur auf den Sessel und dort sehe ich einen Latexoverall in den ich mich hineinzwänge. Er ist auch im Schritt offen und an den Brustwarzen ausgespart, so dass sie jederzeit Zugriff haben.

Endlich bin so angezogen und stehe in dem Latexoverall mit den Füsslingen und den eingarbeiteten Fäustlingen vor ihnen.

Sie stossen mich auf den Hocker und dann sehe ich wie sie mir extreme hochhackige Schnüstiefeltten anziehen und diese erbarmungslos festschnüren.

Ich muss aufstehen und stehe zitterned und wackelnd vor Ihnen. Ich denke mir das war es nun -- doch sie wollen mich noch weiter verpacken und legen mir ein bodenlanges Cape aus dickem Latex um.

Der Kopf kommt in eine Latexmaske, die nur ganz kleine Sehschlitze hat und den Mund offen lässt. Sie schnüren die dicke Latexmaske hinten zu, dass sie ganz eng ansitzt und ich Probleme mit dem Atmen habe.

Ein Halsband vervollstänigt meine Kleidung. Sie ziehen die Kaputze des Capes über die Maske und schnüren diese auch noch zu. An der Leine ziehen sie mich hinter sich her und ich folge ihnen mit unsicheren Trippelschritten.

Wir gehen hinaus auf die Terasse, die völlig uneinsichtig ist von Aussen. Die Sonne scheint und es ist warm.

Wenn ich Thomas mit ihr teilen wollte, dann muss ich das wohl akzeptieren. Wollte sie sich mit Nicole abwechseln oder durfte er sich Sex zu dritt erhoffen.

Sven war verwirrt und erstaunt und fühlte sich im siebten Himmel, obwohl er dem Frieden nicht traute. An der Tür stand Nicole. Sie trug einen hautengen, auf Hochglanz polierten schwarzen Ganzanzug aus Latex, aus dem lediglich der Kopf herausschaute.

Der schlanke Hals wurde durch den hochstehenden Kragen des Latexcatsuit noch verlängert und ihre Taille presste eine enge Schnürkorsage in Sanduhrform.

Oder bin ich Dir nicht schön genug? Oder willst Du hier Wurzeln schlagen? Dabei sah man ihre kleine Zunge zwischen den spitzen Zähnen wackeln.

Ihre hochgepressten vollen Brüste bebten. Sie umarmte Sven mit schwarzglänzenden Gummihandschuhen und gab ihm einen langen Kuss. Dann griff sie ihn an den Händen und zog ihn ins Wohnzimmer.

Dort stand Claudia am Fenster. Während Nicole im Latexcatsuit eine abartig schöne Prinzessin abgab, spielte Claudia heute die Königin.

Ihren Latexcatsuit kannte Sven gut, er hatte ihn nur noch nie so glänzend gesehen. Es sah so aus, als ob mit Nicole auch mehr Reinlichkeit und ein Perfektionismus beim Putzen Einzug gehalten hätten.

Claudia hatte zu dem Latexcatsuit und der Korsage neuerdings auch High Heels an. Das war es, dann aber mit den Gemeinsamkeiten.

Sie trug einen golden glänzenden Stirnreif mit einem roten Stein. In der Hand hielt sie einen kurzen, gleichfalls polierten Gummiknüppel wie ein Zepter fest.

Unwillkürlich senkte er den Kopf. Doch weil du zufällig mein letzter Ritter bist, gibt es wie im Märchen es drei Aufgaben, dann wird alles wieder gut.

Erfüllst du sie nicht, so ist dir Unwürdigem meine Rache sicher. Bist Du bereit, meine Aufgaben zu lösen? Die Rolle stand ihr auch sehr gut.

Die erste Aufgabe: Bring mir Herrn Müller auf einem Silbertablett! Claudia wünscht ihn heute Abend Um zwanzig Uhr triffst Du ihn beim Griechen.

Enttäuscht und verärgert zog er sich zurück. Jungfer Nicole wird Dir noch eine kleine Belohnung geben und eine Rüstung.

Sie nahm Sven mit beiden Händen am Hals, umarmte ihn und gab ihm einen langen Zungenkuss. Sven gefiel nicht, dass Claudia zusah. Er schätzte sie als eifersüchtig, tückisch und nachtragend ein.

Aber Nicole hatte sich bestimmt nicht nur für Claudia so lecker zurechtgemacht. Schlussendlich war dies immer noch seine Wohnung!

Sven nahm die zauberhafte Gummifrau an den Hüften, staunte, wie leicht sie war und trug sie ins Schlafzimmer. Dort wollte Nicole allerdings nicht hin.

Und mach schnell. Nicole blieb vor der Dusche stehen, presste Brüste und Bauch gegen die Scheibe und übertönte mit ihrem Stöhnen das Rauschen des Wassers.

Sven lies sich Zeit. Er kitzelte Nicole hinter den Ohren und umringt ihre spitzen Brüste mit seinen Lippen. Er fühlte, wie Nicole in ihrem Latexcatsuit anfing zu schwitzen.

Nicole genoss Svens Zärtlichkeiten. Sie fühlte sich in ihrem Latex Catsuit geborgen und sicher, fand es spannend und entspannend zur gleichen Zeit und belohnte ihn mit einem langen Höhepunkt.

Nicole lies sich noch etwas von Sven streicheln und den Nacken massieren. Dann drehte sie ihn sanft auf den Rücken, zog seine Arme nach oben und sicherte sie mit Handschellen am Bettgestell.

Sven aalte sich damit und war auf die Fortsetzung dieses Spiels gespannt. Leise schlich sich Claudia mit einer glänzenden Metallkonstruktion in den Händen herein.

Während Nicole Sven ablenkte und seine Augen mit den Latexhandschuhen zuhielt, legte sie ihm einen breiten Metallgürtel um. Dann fing sie sein bestes Stück in einer Metallröhre ein und befestigte die Röhre mit einem Schrittgurt aus fast zentimeterdickem Plastik ummantelten Draht am Gürtel.

Die Konstruktion sicherte sie mit zwei flachen Schlössern, deren flache Schlüssellöcher nicht nach billiger Baumarktqualität aussahen.

Svens Freund steckte damit fest in einem silbernen Keuschheitsgürtel, aus dem er sich ohne Werkzeug nicht befreien konnte.

Und nun geh hin und fange mir den Herrn Müller! Sie war wie jede Woche in letzter Zeit mit ihrer Bekannten Katrin zum Karate gewesen.

Katrin teilte ihr Interesse für ein interessantes und bizarres Sexualleben, nicht aber für Gummi.

Du kannst Bürokraten nicht ausstehen. Und ich kann Quadratbürokraten nicht ausstehen. Aber genau so einer geht mir derzeit beim Qualitätsmanagement auf die Nerven mit hunderttausend Zuarbeiten und Einwänden.

Wenn er so weitermacht, gehen einige Arbeitsplätze im Krankenhaus kaputt. Und immer, wenn er mich beschäftigt hat, hängt er im Internet. Möchtest Du wissen, auf was für Seiten er surft?

Aber bei kinky joy steckt ein ganz junges Ding, so um die 18 in Latexkleidung. Ich dachte, ich gebe ihm seine Latexmaus. Und ich möchte Fotos dieser aufregenden Begegnung.

Dann wollte sie Katrin allein für das Ansinnen erschlagen. So kam es, dass Sven losgeschickt wurde, Herrn Müller zu fangen. Sven kam sich mit dem Keuschheitsgürtel um die Lenden reichlich blöd vor.

Am liebsten hätte er das Teil mit einem Trennschleifer geöffnet und weggeworfen. Aber als Claudia den Schlüssel eingesteckt hatte mit dem Kommentar, sie freue sich aufs Öffnen, da wollte er über ein zeitweiliges Tragen des Gürtels nachdenken.

Und nachdem ihm Nicole geheimnisvoll ihren Zweitschlüssel zeigte, akzeptierte er den Gurt als Chance und zeitweiliges Übel.

Er hatte nur Sorgen, dass jemand die durch die Jeans stehende Männlichkeit als bizarres Metallteil erkennen könnte. Er traf Herrn Müller, der im Übrigen genau so mit Nachnamen angesprochen werden wollte, in der angegebenen Gaststätte.

Herr Müller versuchte ausdauernd, Sven über Klinikinterna auszufragen. Sven dagegen wollte ihn zu einer Clubtour bewegen und möglichst nichts preiszugeben.

Nach drei Stunden hartem Kampftrinken wünschte Herr Müller nur noch zu Mädels geführt zu werden. Sven lud ihn ins Auto und fuhr auf leichten Umwegen wie angeordnet zu Claudia.

In ihre Pläne hatte sie ihn allerdings nicht eingeweiht, falls sie überhaupt welche hatte. Claudia wartete schon an der Tür und empfing die Herren im engen Latexcatsuit.

Wo hat man euch, wenn überhaupt, erzogen. PROLOG Schon früh entdeckte Tom sein spezielle Vorliebe für Latex und Gummi als aufregendes Material.

Kapitel 1 folgt… Lesen: 6. Autor: anonymous. Ähnliche Geschichten: sexy Nachbarin Ich und meine Nachbarin Claudia Phantasie.

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Eine bessere Erklärung für das, auf was sie sich…. Zu dem Comic gibt es noch ein paar sehenswerte Zusatzbilder. Die passten aber nicht mehr unter das Comic.

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Ich weiss nicht wie lange ich dort zwischen Ihren Schenkeln war Herrin, doch es war einfach schön Ihnen auch so dienen zu dürfen und zu Ihrer Lust und Befriedigung beizutragen. Darf ich es mal anfassen? Mir wurde immer elender als ich seine Vorstellungen hörte. Dann war Leoni Porno soweit, wir lagen auf der Bühne. Thomas war kein leichtes Opfer: durchtrainiert, intelligent, gewaltbereit, zumindest gegenüber Lesben Filme und nicht von Skrupeln geplagt. Sophie hatte einen pinken Steeger Nackt mit angearbeiteten Latexhandschuhen, Latexstrümpfen und einer Sex Swingerclub Gasmaske, sowie ein kurzes schwarzes Latexkleid für Melanie zurecht gelegt. Bei genauem Hinsehen live sex cam paare es möglich, dass Latex unter Melanies Kleidung zu sehen, doch genau das wollte Sophie auch. Ich schrak zusammen und versuchte mich an die Türe zu drücken und unsichtbar zu machen. Es Hairy Milf Ass eigentlich nur ein Mittel, um ihn von etwas abzubringen: Ich musste ihm sagen, dass es mich erregte. Zuschauer hin die vollen Einblick in meine Votze hatten während ich urinierte. Sie öffnete auch die Augenklappen an der Maske und ich Latex Sklavin Geschichten einen Blick auf die Uhr.

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